Ich gebe gerne Impulse, reiche Hände, weite Sinne und erweitere Horizonte. Mit dem was da ist; ressourcenorientiert und in empathischer Interaktion mit den Menschen um mich herum.

Meine Herangehensweise

Am liebsten mag ich es, Menschen und ihre komplexen Persönlichkeiten zusammenzubringen und etwas Großartiges und Neues daraus entstehen zu lassen. Nur wenn ich mit Menschen zusammen bin, dann wirke ich. Ich speise meine Energie aus der Interaktion mit anderen. Ich stelle gerne überraschende Fragen, gebe wertschätzende Impulse, stoße kreative Prozesse an, schärfe alle Sinne und reiche den sprühenden Funken weiter.

Ich möchte den Funken weiterreichen.

Meine Philosophie

Nicht nur weil ich ein sehr sportlicher und gefühlsstarker Mensch bin, mag ich die Metapher des Muskels. Er besteht aus Agonist und Antagonist. Nur die Verbindung und Zusammenarbeit von Muskelzellen machen eine Interaktion möglich. Spannend finde ich auch, dass der Eine ohne den Anderen nicht arbeiten kann. Sie führen eine dynamische Beziehung auf Augenhöhe.

Mit Herz und Hirn – outside the Box

Herz und Hirn habe ich immer dabei. Ich halte nicht viel von kleinkariertem und kleingeistigem Denken, das nicht über den Tellerrand reicht. Dazu passend gefällt mir das Sinnbild des Gordischen Knoten sehr.

Die komplexen Probleme unserer Zeit können wir nicht mit Schema F, Normen und Richtlinien beheben. Wir können den Gordischen Knoten nur lösen, indem wir schwierige Problemen mit energischen und unkonvetionellen Mitteln begegnen.

Meine Vision

Ich wünsche mir, dass Coaching demokratisiert wird und, wie eine hausärztliche Versorgung, Jedem zusteht.

Weil ich selbst die erhellende Kraft eines Coachings erfahren habe und als Coach voller Freude meine Coaching Sessions durchführe.